Hallo, ich bin Monika, Dein Kinderwunsch Coach!

AUF EINEN BLICK

Zertifizierter Kinderwunsch Coach

The Fertile Body Method

Diplom Mentaltrainerin

EPT®-Practitioner

Fruchtbarkeitsmassage® nach Birgit Zart

Hypnose Grundausbildung

Good Clinical Practice – Grundkurs klinische Studien

Studium Internationale Wirtschaft und Management

Und vieles mehr

Warum bin ich Kinderwunsch Coach

Meine Arbeit als Kinderwunsch Coach ist mir eine echte Herzensangelegenheit.

Ich selbst kenne die Situation des unerfüllten Kinderwunsches nur zu gut. Ich weiß, wie verzweifelt und alleine man sich fühlen kann. Ich habe selbst erlebt, wie tief und dunkel das Loch sein kann, in das man fällt und ich kenne die Ängste mit denen man konfrontiert ist. Ich weiß, wie belastend ein unerfüllter Kinderwunsch auf das soziale Umfeld, den Job und die Beziehung sein kann und welche Auswirkungen er auf das Selbstwertgefühl haben kann.

Ich weiß aber auch, dass es möglich ist, trotz unerfülltem Kinderwunsch wieder ein Leben voller Vertrauen, Freude, Leichtigkeit und Gelassenheit zu führen. Ich habe Werkzeuge und Strategien kennengelernt und weiterentwickelt, die mir Mut gemacht haben und die mir das Vertrauen in mich und meinen Körper zurück gaben.

Es liegt mir daher sehr am Herzen mein Wissen zu teilen und jede Frau daran zu erinnern, wie kraftvoll und wunderbar sie ist. Daher war es für mich eine logische Konsequenz meinen gut bezahlten und sicheren Job an einem großen Universitätsklinikum zu kündigen, mehrere Ausbildungen zu machen und so nun betroffene Frauen in ihrer Kinderwunschzeit professionell und individuell zu begleiten.

Meine ganz persönliche Geschichte

Spätes Mutterglück

Meine Mama bekam ihr erstes Kind mit 35 Jahren und das fünfte mit 43. Ich bin das dritte, die goldene Mitte. Mein Papa war 9 Jahre älter als meine Mama. Ich hatte also „alte“ Eltern, besonders für die damalige Zeit und für mich war das das Normalste der Welt. Mein Plan war es, auch erst mit Mitte dreißig Mutter zu werden. Zuerst einmal das Leben genießen, die Welt bereisen und Karriere  machen. Und es kam anders…

Meine erste Schwangerschaft

Meine erste Schwangerschaft war ungeplant. Ich war noch viel zu jung, ein Teenager. Es war ein Schock und gleichzeitig aber auch das Wunderbarste der Welt. Ich war hin- und hergerissen was ich machen sollte. Noch bevor ich eine Entscheidung treffen konnte, endete die Schwangerschaft in einer frühen Fehlgeburt. Obwohl ich noch so unentschlossen war, traf mich der Verlust schwer. Damals erhielt ich dann auch die Diagnose PCO-Syndrom, zum damaligen Zeitpunkt noch unter einer anderen Bezeichnung und ohne konkreten Behandlungsplan.

Das Leben genießen, die Welt bereisen und Karriere

Ich genoss mein Leben in vollen Zügen, feierte Nächte durch und bereiste die Welt. Ich lebte immer wieder für einige Monate an den schönsten Orten weltweit. Guernsey, Irland, Zermatt, Lausanne, Helsinki, München, Ischgl und in der Karibik. Um nur einige zu nennen. Sogar in China, Thailand und Australien war ich jeweils für einige Wochen. Obwohl es eine wunderschöne Zeit war, fehlte immer etwas in meinem Herzen. Der Wunsch nach einem Kind war tief in mir verankert.

Mit 27 begann ich mein Studium, vier Jahre später war ich fertig. Jetzt erst mal im Beruf Fuß fassen und dann ran an die Familienplanung. Ach ja, etwas fehlte noch. Der passende Partner. Es gab zwar immer wieder Beziehungen in meinem Leben, aber der Richtige war noch nicht dabei und nach dem Studium auch weit und breit nicht in Sicht. Und er ließ lange auf sich warten…

Endlich der richtige Partner

Mit etwas über 38 Jahre schien sich endlich alles in Wohlgefallen aufzulösen. Zum sicheren Job gesellte sich endlich der richtige Partner. Mit ihm konnte ich mir die Gründung einer Familie vorstellen. Bereits nach einigen Monaten Beziehung war für uns klar, dass wir Kinder zusammen möchten. Am Liebsten drei. Wir begannen unseren gemeinsamen Wunsch nach einem Kind in die Tat umzusetzen. Und unsere Zeit des unerfüllten Kinderwunsches begann.

Meine tickende biologische Uhr

Nach einigen Monaten des erfolglosen „Bastelns“ erfolgte ein Besuch beim Gynäkologen. Aufgrund meines PCO-Syndroms und meines Alters (mittlerweile 39 Jahre und 5 Monate) wurde uns die Inanspruchnahme einer Kinderwunschklinik nahegelegt. Auch aus Kostengründen. In Österreich übernimmt der IVF-Fond nur unter bestimmten Voraussetzungen anteilig die Kosten für eine künstliche Befruchtung. Ab dem vollendetem 40. Lebensjahr der Frau sind die gesamten Kosten selber zu tragen. Uns blieb nur noch wenig Zeit und ich musste mich zum ersten Mal mit meiner tickenden biologischen Uhr auseinander setzen, welche bisher nie ein Thema für mich war.

Unsere Zeit in der Kinderwunschklinik

Aus heutiger Sicht starteten wir vollkommen unvorbereitet und blauäugig unsere Zeit in der Kinderwunschklinik. Ich dachte wirklich, nein ich war felsenfest davon überzeugt, dass die Überweisung an die Kinderwunschklinik die Garantie ist, dass ich innerhalb kürzester Zeit mein Baby im Arm halten werde. Bei den Voruntersuchungen stellte sich dann aber zusätzliche Punkte heraus, welche einer weiterführenden Abklärung bedurfte. So vergingen weitere endlose Monate des Wartens auf Befundergebnisse, weitere Untersuchungen und wieder warten. Kurz vor meinem 40. Geburtstag waren die Voruntersuchungen endlich abgeschlossen und wir konnten mit der ersten ICSI-Behandlung beginnen. Der Versuch war Stress pur und im nachhinein betracht auch kein Wunder, dass er erfolglos blieb.

Obwohl wir für den zweiten Versuch einiges im Vorfeld veränderten und die medizinische Behandlung optimiert wurde, war auch dieser Versuch ein paar Monate später die reinste Achterbahnfahrt der Gefühle und blieb erfolglos. Nach dem zweiten erfolglosen Versuch wurde uns zudem nahe gelegt, dass wir uns über das Thema Samenspender Gedanken machen sollten. Ein weiterer Schock für uns.

Die Auswirkungen

Die Erfüllung unseres Kinderwunsches rückte in weite Ferne. Die zwei ICSI-Versuche, der lange Kinderwunsch, die Auseinandersetzung mit dem Thema Samenspender, die Ungewissheit ob wir überhaupt jemals ein Kind bekommen werden, mein Alter, die finanzielle Belastung – wir waren mittlerweile Selbstzahler – das alles ging nicht spurlos an mir vorbei. Mein gesamter Focus war auf den Kinderwunsch gerichtet, jede Entscheidung abseits davon viel mir schwer. Ich zog mich immer mehr zurück. Im Job hatte sich zudem in dieser Zeit eine enorme Stresssituation aufgebaut. Es war alles ziemlich viel und sehr belastend. Als dann auch noch meine beste Freundin freudestrahlend mitteilte, dass sie wieder schwanger ist und ich ein paar Tage später erneut einen negativen Schwangerschaftstest in Händen hielt, brach meine Welt so richtig zusammen.

Mentaltraining – mein Weg zurück zur Lebensfreude

Mein Partner ersuchte mich nach der 2. ICSI-Behandlung um eine Kinderwunsch-Auszeit von einigen Monaten. Um mich in dieser Zeit irgendwie zu beschäftigen und abzulenken, begann ich die Ausbildung zur Dipl. Mentaltrainerin. Nur für mich. Und weil ich mir mittlerweile sicher war, dass es neben der guten medizinischen Betreuung noch mehr geben muss, was zur Erfüllung unseres Kinderwunsches beitragen kann.

Heute kann ich sagen, dass die Mentaltrainer-Ausbildung die beste Entscheidung meines Lebens war. Mein Leben änderte sich um 180 Grad. Ich erlangte meine Lebensfreude zurück. Gelassenheit kehrte wieder bei mir ein. Ich habe einen Weg gefunden mich mit meiner Freundin über ihre Schwangerschaft und ihr Baby aus tiefsten Herzen zu freuen. Ich bin wieder bei mir selber angekommen. Ich habe wieder Ziele und Träume abseits des Kinderwunsches. Und ich habe das Vertrauen in mich, meinen Körper und unser Wunschkind zurück gewonnen.

Die 3. ICSI-Behandlung

Mental gestärkt und gut vorbereitet starteten wir einen neuen Versuch. Dazu wechselten wir an eine neue Klinik mit einem neuen Behandlungsplan. Und auch dieser Versuch war eine rasante Achterbahnfahrt. So viel Hoffnung, so viel Zuversicht und am Ende wieder ein negatives Ergebnis und ratlose Ärzte. Ein weiterer Versuch? Ja, versuchen können wir es schon noch mal, aber Hoffnung machen sie uns keine mehr.

Trotz dieser niederschmetternden Diagnose ging es mir gut. Versteh mich nicht falsch. Ich trauerte. Ich weinte Tage durch. Ich litt unbeschreiblich. Aber ich erlebte auch den positiven mentalen und emotionalen Unterschied im Vergleich zu den beiden vorherigen Versuchen.


„STAYING POSITIVE does not mean that
things will turn out okay.
Rather it is knowing that YOU will be okay
no matter how things turn out.”

Unbekannt


Meine Vision

Aufgrund meiner eigenen Erfahrung und den erlebten Veränderungen wuchs der Wunsch in mir, andere betroffene Frauen mental in der Kinderwunschzeit zu begleiten.  Ich möchte, dass sich alle Frauen in ihrer Kinderwunschzeit sowie vor und während einer Kindewunschbehandlung optimistisch, geborgen und in ihrer ganzen Kraft fühlen. Keine Frau soll sich in der Kinderwunschzeit alleinegelassen und überfordert fühlen. Es gibt jemanden der Dich auf Deinem Kinderwunschweg begleitet. Niemand ist alleine auf diesem Weg! Und ich möchte, dass Frauen und Paare ihren Kinderwunsch als Chance sehen, ihr aktuelles Leben zu reflektieren und somit die Kinderwunschzeit wieder gelassener, freudiger und voller Vertrauen erleben dürfen.

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